Strand
„Schönste Strände Fotogalerie“ habe ich diese Fotosammlung genannt. Es ist meine Vorstellung von schön: sauber, klares Wasser, leuchtende Farben, heller Sand, natürlich, menschenleer, weite Horizonte, gewaltige Gezeiten, wild und rauh.
Im Wort Strand steckt das Wort Sand und beides verbindet mich in wunderbarer Art und Weise mit dem Meer.
Wenn ich im Leben „gestrandet“ bin, dann brauche ich MEER. Dann möchte ich:
- die Elemente Wind, Wasser, Sand und Wärme spüren
- der Natur nah sein: salzige Luft, klares Wasser, Seegras, Muscheln, Meerestiere, Sonnenauf- und untergänge bewusst erleben
- die Seele baumeln lassen: Alleinsein, Barfußlaufen, den Wellen lauschen, im Wasser dahintreiben, die Ruhe genießen
- Träumen und Sehnsüchten nachhängen
- frei sein

„Ich liebe das Meer wie meine Seele,
Heinrich Heine
denn das Meer ist meine Seele.“
MEER geht immer!
Nichts liebe ich mehr als das Meer, den Sand unter meinen Füßen, den Wind in den Haaren und das Salz auf der Haut. Die großen Wasser, die Ozeane, sind das Reich von Neptun, dem römischen Gott der Meere.
Das Meer ist für mich der Inbegriff von Nachhausekommen. Es ist auch ein Bild von frei und ungebunden sein. Ich und das Meer. Wenn meine Reise hier auf Erden eines Tages endet, dann möchte ich so leise gehen, wie ich gekommen bin:
„I slip into the ocean – I am going home.“
Von Sand … zu Strand
dauert es eine Ewigkeit. In jedem Sandkorn steckt die Geschichte der Erde und damit ein Stück Hoffnung. Demnach gibt es Hoffnung wie Sand am Meer.
„The cure for anything is salt water:
Karen Blixen
sweat, tears, or the sea.“







































